++ mC1 startet mit 21:29 Auswärtssieg in Oberliga Vorrunde ++

(mr) Am Sonntag gastierten unsere C1-Jungs in Ibbenbüren und konnten zeitgleich ihre ersten beiden Punkte einsammeln. In den ersten 5 Minuten ging es gegen den körperlich überlegenen Gegner Tor um Tor. Doch dann brachte Jan Malte Diekmann beim Stand von 4:5 zum ersten Mal unsere Mannschaft in Führung. Zur Pause bauten wir den Vorsprung auf 12:15 aus.
Im zweiten Durchgang ließen die Jungs nicht mehr viel anbrennen und setzten sich kontinuierlich bis zum 21:29 Endstand weiter ab. „Wir sind froh über die beiden Punkte. Leider agierten wir in der Abwehr oft zu passiv und waren in vielen Zweikämpfen gar nicht anwesend. Hätte Mikkel uns mit einer starken Leistung im Tor nicht oftmals den Rücken frei gehalten, hätte das Spiel auch schnell mal kippen können. Dort müssen wir noch etwas spritziger werden. Vorne fiel es uns oftmals schwer, aufgrund eines zu statischen Angriffsspiels, unsere individuelle Überlegenheit auszuspielen“,  so das Trainerduo Ruhe/Grüger. Zusammengefasst: „Gute Ansätze, aber auch noch viel Luft nach oben.“

Im Tor: Wandtke 7 Paraden; Koch 1 Parade
Torschützen: Wittemeier 7/1, Diekmann 7, Ntodonke 6, Grüger 6, Els 2, Blazicko 1, Lichtenberg, Ullrich, Wenzel, Happel, Westerhoff, Hientzsch

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++ wB vs. JSG Werther/ Borgholzhausen 14:14 (9:5) ++

(fg) Nach langer und anstrengender Vorbereitung trafen wir zum Heimauftakt  gegen die JSG aus Werther/Borgholzhausen. Wir hatten uns im Vorfeld vorgenommen, eine gute und aggressive Abwehr zu spielen und die Kreise der besten Spielerin Luisa Wentrup einzuengen.

Dies gelang uns zum Start sehr gut. Die Abwehr machte einen sehr guten Job. Es wurde aggressiv und konsequent verteidigt und so kam auch unsere Torhüterin sofort ins Spiel. Gestützt auf die gute Abwehr konnten wir uns relativ schnell mit 3 Toren absetzen, wobei wir im Angriff leider oft zu nervös und fahrig agierten. Dennoch nahmen wir eine 9:5 Führung mit in die Halbzeitpause.

In der Pause nahmen wir uns vor weiterhin aggressiv zu verteidigen und vorne Tor um Tor zu erzielen, um uns weiter abzusetzen. Diese Ziele konnten wir leider nur zu Teil umsetzen. Werther stellte die Abwehr in der zweiten Halbzeit nun auf 6:0 um. Mit dieser Umstellung wussten wir leider gar nicht um zugehen. Wir agierten, wie in Hälfte eins, leider oft zu unkonzentriert und zu aufgeregt. Einfache Fehler, wie zu schnelle unvorbereitete Abschlüsse  und Wurfpech machten uns einen Strich durch die Rechnung. Werther kam immer mehr heran und konnte nach Spielschluss mit einem direkt verwandelten Freiwurf zum 14:14 ausgleichen.

Absolut enttäuscht und niedergeschlagen mussten wir somit den ersten Dämpfer der Saison hinnehmen. Dennoch lernen wir auch aus diesem Spiel. In der Abwehr haben wir mit 14 Gegentoren einen guten Job gemacht. Wir haben das Spiel in der zweiten Halbzeit leider im Angriff verloren, wo uns nicht mehr viel eingefallen ist. Da gilt es in der nächsten Woche den Focus drauf zu legen und es im kommenden Spiel gegen Steinhagen besser zu machen.

Kader: Buhrmester (10/3 Paraden), Pierburg (45. – 50. Min); Löwenstein (3/2), Riechmann, Watermann, Rohlfing, Deppner, Buhrmester E. (alle 2 Tore), Hucke (1), Kroner, Kurlbaum, Linz, Westerhoff, Taddigs, Höke

Weiter geht es am kommenden Samstag, den 15.09.2018. Um 17.00 Uhr sind wir bei der Spvg. Steinhagen zu Gast.

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++ Weibliche D1-Jugend startet mit Derbysieg in die Saison ++

(ap) Im kleinen Derby der beiden Handballvereine im Stadtgebiet von Lübbecke ist die weibliche D1-Jugend der JSG am Sonntag ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und hat auswärts beim des TuS Gehlenbeck mit 7:34 (1:20) die ersten beiden Punkte der neuen Spielzeit eingefahren. Unterstützt unter anderem von einer Fan-Abordnung der Nettelstedter Fußballdamen (!) legten die Mädchen dabei unmittelbar vom Anpfiff los wie die Feuerwehr – und eine 13:0-Tore-Serie aufs Parkett, ehe den Gastgeberinnen in der 14. Minute der erste Treffer des Spiels gelang. In der einseitigen Partie sollte es der einzige Gegentreffer der ersten Halbzeit bleiben, auch weil die Gehlenbeckerinnen im Abschluss etwas vom Pech verfolgt waren. Mehr als vier Pfostentreffer sprangen für sie vor dem Pausentee nicht mehr heraus.

Nach zwanzig Minuten waren der Drops gelutscht und die Punkte verteilt, so dass im zweiten Durchgang die Sache etwas lockerer angegangen werden konnte. Die Luft war schließlich etwas dünn, auch weil die JSG ab Mitte der ersten Halbzeit nur noch zu acht war. Lara Wittemeier, die nach einem unglücklichen Zusammenstoß mit ihrer Gegenspielerin über Kieferschmerzen klagte, wurde für den Rest des Spiels geschont. Die Gehlenbeckerinnen hatten ihre Vorliebe für das Aluminium überwunden und kamen bis zum Ende noch zu einem weiteren halben Dutzend Ehrentreffer. Die JSG-Mädels konnten sich schließlich vollständig in die Torschützenliste eintragen – und grüßen am Ende des ersten Spieltages als erster Tabellenführer der Saison 2018/19.

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++ Erfolgreicher Start der mC2 in die Bezirksliga ++

(cw) Die mC2 ist am Samstag im Heimspiel gegen die HSG TuS/EK Spradow erfolgreich in die Serie gestartet. Die zu dieser Serie erstmals aufgelegte aus 10 Mannschaften bestehende Bezirksliga aus den Handballkreisen Minden-Lübbecke, Bielefeld-Herford und Gütersloh dürfte wohl in gewisser Weise als Wundertüte zu bezeichnen sein, Erfahrungswerte und Rückblicke auf die letzte Serie sind jedenfalls nicht vorhanden. Was kein Nachteil sein muss, denn so heißt es, sich auf jedes Spiel neu optimal vorzubereiten und erkannte Mängel aus dem zurückliegenden Spiel abzustellen.

Die mC2 hatte nach einer guten, für den ein oder anderen Spieler bestimmt sehr intensiven Vorbereitung und nach noch einem Trainingsspiel gegen unsere Erste am vergangenen Dienstag einen optimalen Start. Die Verteidigung arbeitete nahezu fehlerfrei in der 3-2-1 und nachdem Jan Quellhorst zu Beginn der zweiten Spielminute den ersten Treffer setzte ging es munter voran, bis beim Spielstand von 7:1 in der 10. Minute der Gegner die grüne Karte legte. Dies brachte jedoch keinen Bruch mit sich, so dass ab der 17. Minute bei 12:3 begonnen wurde, durch zu wechseln und mit einem 15:7 ging es in die Halbzeitpause. Auch in der zweiten Halbzeit hatten die Jungs das Spiel jederzeit unter Kontrolle, zeitweilig setzten sie sich auf 10 Tore ab. So konnte diese Halbzeit genutzt werden, zu variieren, auszuprobieren und Spielanteile zu vergeben. Die nur mit einem schmalen Kader angereisten Spradower steckten jedoch zu keinem Zeitpunkt auf und erzielten vor allem durch einen starken Halbrechten immer wieder Treffer, Fehler aus denen unsere Verteidigung lernen wird. Das sehr faire Spiel endete mit einem völlig akzeptablen 27:21 und der Erkenntnis, dass zwar noch einiges an Arbeit ansteht, aber das Potential ist da.

Weiter geht es am kommenden Samstag auswärts gegen den TVC Enger (Anwurf 15:00 Uhr).

Tore: Gerfen (1), Gerling (1), Hunecke (2), Quellhorst (2), Riechmann (8), Südmeier, M. (8), Tabel (5)

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++ mE Nettelstedt gewinnt die Sommerrunde ++

(cw) Die männliche E-Jugend Nettelstedt (HBK: mE2) hat am heutigen Samstag in der Karl-Krüger-Halle in Porta Westfalica auch am zweiten Spieltag der Sommerrunde ihre Spiele gewinnen und somit die Gesamtwertung für sich entscheiden können.

Im ersten eigenen Spiel trafen die Jungs auf den HSV Minden Nord 1 und setzten sogleich die Vorgaben des Trainerteams sehr ordentlich um. Mit viel Übersicht und einer guten Deckungsarbeit ging die erste Halbzeit mit 14:1 an die Jungs, nicht viel schlechter lief die zweite Halbzeit, so dass am Ende ein 21:4 von der Anzeigentafel grüßte.
Das direkt folgende Spiel bedeutete bei einer Spielzeit von 2 x 10 Minuten faktisch-konditionell die zweite Halbzeit, nur dass der Gegner nun HCE Bad Oeynhausen hieß. Diesen Gegner hatte man schon auf den Rasenturnieren kennen gelernt, die mE des HCE hat sicherlich mit einigen herausragenden Spielern eine starke Saison vor sich. Diese Spieler nicht zum Zug kommen lassen, sondern gerade über eine sehr ballorientierte Manndeckung das eigene Spiel zu machen gelang nach anfänglichen kleinen Problemen zunehmend besser, so dass man zwar mit einem 4:9 in die kurze Halbzeitpause gehen konnte. Die zweite Halbzeit ging aber mit einem 6:8 nur sehr knapp nicht an den HCE, ein Sieg auch in dieser Partei war aber denn doch zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.
Im letzten Spiel des Tages gegen die HSG Porta mussten verletzungsbedingt einige Stammspieler auf der Bank bleiben, gleichwohl zeigte die mE Nettelstedt in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit ihr ganzes Potential. Eine nahezu perfekte Deckung verbunden mit einem guten kooperativen Spiel machen Hoffnung für die Serie, wenn es im Torabschluss nicht gehakt hätte. So hätten gefühlt wenigstens 5 Tore mehr in der ersten Halbzeit für die JSG fallen müssen. Eine 2:7 – Führung darf man auch aber nicht klein reden. Leider setzte sich das gute Spiel der ersten Halbzeit nicht fort, so dass die zweite Halbzeit mit 4:3 knapp an die HSG ging, am Ende reichte das aber für die HSG nicht.

Alles in allen eine gute Basis für die kommenden Serie, die einige spannende Begegnungen verspricht.

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++ Deutschlands Kicker vergeigen – weibl. JSG D-Jugend gewinnt ++

(ap) Bramsche. Im zweiten Testspiel der noch jungen Vorbereitung auf die neue Saison hat die weibliche D-Jugend am Mittwochnachmittag die Vertretung des Partnervereins TuS Bramsche mit 19:13 (9:4) bezwungen. Die in der Regionsoberliga Osnabrück spielenden Bramscher Mädels spielten dabei nicht nur einen gefälligen Ball, sondern hielten angesichts der Tatsache, dass sich die Mannschaft vor allem aus Spielerinnen des jüngeren Jahrgangs rekrutiert, hervorragend mit.

Für die JSG-Mädels war es kein besonders schweres, aber gleichwohl wertvolles Testspiel. So wird im benachbarten Niedersachsen offenbar ein etwas anderer Handball gespielt als in Ostwestfalen, etwa mit Blick auf die Deckungssysteme. Eine ungewohnte Herausforderung, die einem trotzdem so ähnlich auch im regulären Spielbetrieb begegnen kann. Nach kurzer anfänglicher Verwirrung lösten die Mädchen die Situationen zumeist mit den passenden gruppentaktischen Rezepten und flüssigem Spiel, so dass sie trotz defensiver Deckung zu vielen leichten Abschlüssen kamen. Einzig die Verwertungsquote ließ zu wünschen übrig, was anfänglich auch dem kanonenkugelartig aufgepumpten Spielgerät geschuldet war. Auf der anderen Seite war es für die Bramscher Mädels offenbar ebenso ungewohnt, gefühlt direkt an der Mittellinie auf eine stark ballorientierte Offensivdeckung zu treffen. Daraus resultierten für unsere Mädchen viele Ballgewinne, mehr als eigentlich gewünscht, so dass statt planvoll vorgetragener Angriffe eher ein wildes Hin und Her den Spielverlauf prägte.
Darunter litt zunehmend erkennbar die Konzentration, die Gastgeberrinnen kamen etwas besser ins Spiel und ließen in zahlreichen Eins-gegen-Eins-Situationen ihr großes Potential aufblitzen. Und obwohl das Spiel in den Schlussminuten ein wenig dahin plätscherte, war es am Ende ein gelungener Trainingsnachmittag außer der Reihe, für den wir dem TuS Bramsche Dank sagen; den Bramscher Mädels natürlich, seiner Majestät Trainer Markus König sowie der weiblichen E-Jugend des Gastgebers, die für dieses Testspiel ihre Hallenzeit opferte.

Und mit Blick auf das zeitgleich stattfindende Duell auserwählter wehleidiger Millionäre mit jeweils zwei linken Händen, das den inzwischen hinlänglich bejammerten Ausgang genommen hat, können wir getrost sagen: Nicht bunt geschminkt am Fernseher gelitten, sondern selbst gespielt – alles richtig gemacht.

Notiz an uns selbst: Ein Fußballer beklagt einen Nasenbeinbruch als „schwere Verletzung“, ein Handballer nennt das ein „Wehwehchen“ – theoretisch kann nur einer von beiden Recht haben.

 

 

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++ Männliche D3 und weibliche D1 trennen sich unentschieden ++

(cw) Nettelstedt. In einem ersten Testspiel abseits der frühsommerlichen Rasenturniere haben sich die Mädchen und Jungs der neu formierten weiblichen D1- und der männlichen D3-Teams im vereinsinternen Duell gemessen. Bis in die Schlussminuten des auf dreimal 15 Minuten angesetzten Spiels war es eine Begegnung auf Augenhöhe, in der die Mädchen mit schnellem Spiel, hoher Passsicherheit und über weite Strecken intelligenter Spielgestaltung zu gefallen wussten, die Jungs ihrerseits vor allem mit guter Dynamik in Eins-gegen-Eins-Situationen, souveränen Abschlüssen und herausragender Kommunikation. Nachdem die anfängliche Scheu im Geschlechterduell erst einmal überwunden war, wurde in beiden Abwehrreihen konsequent gearbeitet und bisweilen sogar verbissen um jeden Ball und jeden Zentimeter Hallenboden gerungen. Am Ende hat es allen Beteiligten großen Spaß gemacht, und der Trainer kann für beide Teams wertvolle Erkenntnisse mit in die Vorbereitung auf die Saison 2018/19 nehmen, in der beide Mannschaften in ihren Staffeln eine gute Rolle spielen wollen.

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++ Westclubs gegen Bundesliga-Reform der A-Jugend ++

Die Vereine stellen die Spieler, unterhalten den aufwändigen Trainingsbetrieb, bringen die A-Jugendlichen zu den Wettkampfstätten, geben Hilfestellung bei der Berufsperspektive. Kurz: Sie übernehmen bewusst Verantwortung als wichtigster Ausbilder des deutschen Handball-Nachwuchses. Klubs engagieren sich, um die jungen Spieler – sicher auch im engen Kontakt mit DHB-Trainern – in die deutsche Spitze zu führen und damit auch für die Nationalmannschaft zu qualifizieren.

Umso überraschter sind die unterzeichnenden Vereinsvertreter und viele andere Clubs über eine Veröffentlichung des Deutschen Handball-Bundes zu angestrebten Veränderungen im Spielbetrieb. Demnach wollen die Vertreter des DHB-Jugendspielausschusses eine Jugend-Bundesliga der männlichen B-Jugend einführen und die bisherigen vier A-Jugend-Staffeln mit jeweils 12 Mannschaften auf nur noch zwei Staffeln mit jeweils zehn Mannschaften „drastisch verschlanken“.

Dass die Vereine nach jahrzehntelanger Ausbildungsarbeit über den besten Sachverstand verfügen sollte unstrittig sein. Doch statt mit ihnen über Fragen des Nachwuchshandballs zu reden, durften sie die Vorstellungen des Verbandes einer Mitteilung entnehmen. Wir halten es für zwingend notwendig, alle Veränderungen im Spielbetrieb mit den Vereinen zu besprechen, damit sie dort auf entsprechende Akzeptanz stoßen. Wir erwarten deshalb einen konstruktiven Dialog über Zielsetzung, geeignete Ligaformate und Abstimmung über den Weg zur Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen.

Vorab und ohne einer ausführlichen Diskussion vorzugreifen: Wir halten die in den Raum geworfene Reduzierung der A-Jugend auf zwei Bundesliga-Staffeln mit jeweils zehn Mannschaften für kontraproduktiv. So werden viele Vereine, die zum weit verzweigten Ausbildungs-Netzwerk des deutschen Handballs gehören, ausgeschlossen und demotiviert. Zudem müssen sie befürchten, dass ihre Leistungsträger noch früher den Verein verlassen, um sich einem Jugend-Bundesligisten anzuschließen. Eine nachvollziehbare Reduzierung der Belastung von Spitzenspielern ist nicht erkennbar, da in einer Staffel mit zehn Mannschaften immer noch 18 statt bisher 22 Spiele stattfinden würden – dafür wachsen die Entfernungen zu den Spielhallen und in der Folge die Reisezeit.

Auch wenn sich Vergleiche mit dem deutschen Nachwuchs-Fußball nur bedingt anbieten, so ist das dortige System mit drei U19-Staffeln à 14 Mannschaften anerkannt und berücksichtigt 42 Vereine in Deutschland.

Der Einführung einer B-Jugend-Bundesliga stehen wir positiv gegenüber. Auch hier ist die konkrete Ausgestaltung mit den Vereinen abzustimmen.

Fazit: Wir, die in der Nachwuchsarbeit erfahrenen Vereine, bestehen darauf, in die Überlegungen von strukturellen Veränderungen angemessen eingebunden zu werden.

JSG NSM-Nettelstedt, Bergischer HC, TSV Bayer Dormagen, Tusem Essen, VfL Gummersbach, HSG Handball Lemgo, HC Rhein Vikings

 

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++ mE Nettelstedt behauptet sich in Rostock ++

(cw) Die mE Nettelstedt hat sich in Rostock auf dem OSPA-Junior Cup 2018 in einem bärenstarken Teilnehmerfeld sehr gut behauptet und stellt wie im letzten Jahr einen der herausragenden Spieler des Turniers.

Die Staffel der mE war mit SC Magdeburg, den Stieren Schwerin und HC Empor Rostock II hochkarätig besetzt. Das erste Spiel gegen den SCM wurde mit 15:14 gewonnen, vor allem in der ersten Halbzeit war der SCM von dem schnellen Spiel der Nettelstedter Jungs sichtlich überrascht. Trotz einer deutlichen Steigerung in der zweiten Halbzeit reichte es für den SCM nicht mehr zum Sieg, zumal auch Torhüter Bjarne Rollmann einiges wegfischen könnte.

Das zweite Spiel des Turniers gegen die Mecklenburger Stiere Schwerin war wie erwartet schwer, die dortige robuste Spielweise bestens bekannt. In der ersten Halbzeit hatten die Jungs wenig Zugriff auf das Spiel, zu energisch die Verteidigung, zu wuchtig der Angriff. Mit vier Toren Rückstand ging es in das Halbzeitpäuschen von einer Minute. Nach deutlicher Ansprache nahmen die Jungs in der zweiten Halbzeit den Kampf auf und glichen zum 14:14 Endstand aus.

Das dritte Spiel in der Runde gegen HC Empor II konnte recht souverän mit 21:8 gewonnen werden. Mit 5 Punkten war die mE Nettelstedt mit den Stieren gleichauf, nur über das etwas schlechtere Torverhältnis ging es als Zweiter in die Finalspiele.

Man muss offen zugestehen, dass im dann folgenden Spiel gegen den SC DHfK Leipzig nicht der Hauch einer Chance bestand. Neben einer schon krassen körperlichen Überlegenheit zeigte die sehr körperliche Spielweise des überwiegend aus den neuen Bundesländer stammenden Teilnehmerfeldes erste Wirkung und das Ergebnis von 14:3 wäre wohl noch bitterer geworden, wenn nicht erneut unser Torhüter das ein oder andere Ding nicht gehalten hätte.

Im Spiel um Platz 3 gegen HC Empor I hätte etwas Turnierglück geholfen, was sich aber für die andere Mannschaft entschieden hatte. Sei es drum, mit 13:14 gab es dann eine weitere, wenn auch sehr knappe Niederlage, was aber die Leistung der Nettelstedter Jungs in keinster Weise schmälert.

Bei der anschließenden Ehrung der Sieger konnte die JSG nicht nur in einem starken Teilnehmerfeld einen respektablen 4. Platz entgegennehmen, mit unserem Torhüter Bjarne Rollmann wurde auch aus dem Feld der Trainer des beste Torhüter des Turniers gewählt.

Die Tour nach Rostock war damit der würdige Abschluss einer sehr erfolgreichen Saison!

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++ mE Nettelstedt auf Mannschaftsfahrt nach Rostock ++

(cw) Die mE Nettelstedt ist am heutigen Samstag zur Mannschaftsfahrt nach Rostock aufgebrochen. Die Fahrt ist dabei sowohl Saisonabschluß einer mehr als erfolgreichen Saison als auch noch einmal eine sportliche Herausforderung.

Nach  dem Gewinn der Kreismeisterschaft (siehe Bericht vom 4. März 2018) gelang den Jungs nun auch der Gewinn des Kreispokals, dem Alfred-Münnichow-Pokal. Die Olafstraße in Minden konnte dabei keinen geeigneteren Rahmen bieten. Turnierteilnehmer waren das Team von GWD und die  Mannschaft von H2 Hille-Hartum. Gleich in der ersten Party ging es gegen die Jungs von GWD, diese Begegnung erledigten die Nettelstedter Jungs souverän.

In der zweiten Partie ging ist es schon mehr zur Sache. Gegen die körperlich starken Spieler war vor voller Besucherkulisse voller Einsatz gefragt. Gleichwohl konnte dieser Gegner wider Erwarten in der ersten Halbzeit sehr gut unter Kontrolle gehalten werden und es ging mit fünf Toren Vorsprung in die kurze Halbzeitpause. Ob die Jungs in den Köpfen bereits die Partie gewonnen hatten oder ob H2 noch einmal alles mobilisierte,  ließ sich in den folgenden Minuten nicht wirklich ergründen. Jedenfalls holte der Gegner auf, glich knapp vier Minuten vor Spielende aus und ging dann sogar mit einem Tor in Führung. Obwohl die Nettelstedter Jungs in dieser Saison bis zu diesem Zeitpunkt Rückstände nur aus Zeitungsartikeln über andere Mannschaften kannten, steckten sie nicht auf und holten sich wirklich in der letzten Minute die Führung zurück. Damit gelang dann auch der zweite Sieg an diesem Turniertag und bedeutete gleichzeitig den Pokalsieg.

Die Fahrt nach Rostock zum dortigen Einladungsturnier ist für die Jungs jetzt noch einmal eine echte sportliche Herausforderung. Das Teilnehmerfeld dort ist sämtlich mit Mannschaften besetzt, deren Namen man aus der 1. und 2. Bundesliga kennt. Gleich in der ersten Begegnung geht es in unserer Staffel gegen SC Magdeburg, danach gegen die Mannschaft von HC Empor Rostock, danach gegen die Stiere aus Schwerin. In der anderen Staffel lauert unter anderem der SC DHfK Leipzig, so dass am Ende des Turniertages ein anspruchsvolles Programm absolviert sein wird. Wir werden berichten….

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